S2N-Konferenz in Berlin: Jetzt Tickets für Storage, Server und Netzwerk sichern
November in Berlin zur Konferenz "Storage, Server, Network" (S2N) – wie heise online berichtet, gibt es Early-Bird-Tickets noch bis zum 14.

Server-, Storage- und Netzwerkexperten treffen sich am 3. und 4. November in Berlin zur Konferenz "Storage, Server, Network" (S2N) – wie heise online berichtet, gibt es Early-Bird-Tickets noch bis zum 14. September. Für IT-Verantwortliche und Techniker, die täglich mit vollen Storage-Arrays, latenten Netzwerk-Engpässen und anstehenden Server-Migrationen kämpfen, ist der Termin mehr als ein Branchentreff: Er bündelt genau die Themen, die sonst nur einzeln im Support-Ticket landen.
Warum sich der Termin im Kalender lohnt
Die S2N richtet sich erkennbar an die Leute, die Infrastruktur nicht nur planen, sondern im Störungsfall wieder zum Laufen bringen müssen. Genau das spiegelt sich in der Themenbreite wider: Skalierung von Storage-Kapazitäten unter wachsendem Datenaufkommen, Konsolidierung heterogener Server-Landschaften, Netzwerk-Latenz unter Last und nicht zuletzt Backup-Strategien, die im Ernstfall tatsächlich funktionieren. In der Praxis ist der größte Nutzen solcher Konferenzen selten die Keynote – es ist die gezielte Frage im Flur, etwa wenn ein Hersteller-Engineer erklärt, warum ein bestimmtes RAID-Setup unter einem konkreten Workload in die Knie geht oder wann ein 10G-Uplink im SAN-Backbone wirklich zum Flaschenhals wird.
Früher Vogel: Was der Frühbucher-Preis konkret bedeutet
Wer mit Vorgesetzten oder Einkauf verhandelt, hat aktuell das beste Argument: Bis einschließlich 14. September kostet das Ticket weniger als zum regulären Preis, und Reise- sowie Übernachtungskosten nach Berlin lassen sich häufig noch im laufenden Quartal verbuchen. Sinnvoll ist es, die Teilnahme direkt an zwei bis drei konkrete Themen zu koppeln, die im eigenen Haus ohnehin auf der Agenda stehen – etwa die Migration auf ein neues SAN, die Einführung von NVMe-Backplanes oder die Evaluierung einer hyperkonvergenten Lösung. So wird aus der Konferenz kein Selbstzweck, sondern eine Investition, die sich in den folgenden zwölf Monaten an konkreten Projekten festmachen lässt.
Markt im Blick: Was die 32,6-Milliarden-Prognose für die Praxis bedeutet
Parallel zur Konferenzankündigung verweist openPR.com auf eine Marktstudie zum Server-Storage-Area-Network-Segment, das laut dieser Studie auf ein Volumen von 32,6 Milliarden US-Dollar zusteuert. Was zunächst wie eine abstrakte Zahl wirkt, hat sehr konkrete Folgen für jede Administration: Dynamik im SAN-Markt schlägt früher oder später in Form gestiegener Lizenzkosten, neuer Hardware-Generationen oder angepasster Support-Verträge durch. Wer in diesem Jahr Beschaffungsentscheidungen vorbereitet, sollte diese Entwicklung im Hinterkopf behalten und Beschaffungs- sowie Wartungsverträge gezielt auf Spielräume für Modellwechsel prüfen. Die Konferenz im November bietet dazu eine gute Gelegenheit, Hersteller- und Distributionsaussagen direkt mit eigenen Erfahrungen abzugleichen – ein Termin also, den man sich vormerken sollte, bevor der Frühbucher-Preis am 14. September ausläuft.